Warum PET beim 3D-Druck für Laboranwendungen oft besser ist als PETG
Knowledge Michael Theis Knowledge Michael Theis

Warum PET beim 3D-Druck für Laboranwendungen oft besser ist als PETG

PET oder PETG für Laboranwendungen im 3D-Druck? Wir erklären, warum PET oft chemisch stabiler, steifer und langlebiger ist – ideal für Messzylinderhalterungen, Laborständer und funktionale Bauteile.
3D-gedruckte Bauteile sind im Labor längst keine Spielerei mehr.

Vom Halter für Messzylinder über Probenständer bis hin zu individuellen Adapterlösungen: Additive Fertigung ermöglicht schnelle, maßgeschneiderte Lösungen direkt am Arbeitsplatz.

Wenn es um das passende Material geht, greifen viele Anwender automatisch zu PETG. Es gilt als „einfach zu drucken“ und hat sich im Maker-Umfeld etabliert.

Doch gerade in Laborumgebungen kann ein anderes Material die bessere Wahl sein:

PET (Polyethylenterephthalat).

Tatsächlich bietet PET für viele Anwendungen im analytischen oder pharmazeutischen Labor mehrere Vorteile gegenüber PETG.

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